Energie, wohin geht der Weg.
Energie-Zukunft-Solar-Fotovoltaik-Strom
In der Geschichte der Menschheit hat sich der Umgang mit der Energie als wesentlicher Bestandteildes täglichen Lebens erwiesen.
Die Wechselwirkung zwischen Energieaufnahme- und dem steigendem Verbrauch hat sich im Bezug auf Fortschritt und Lebensstil
des Menschen in den letzten Jahren drastisch verändert. Diese Tatsache begründet sich auf dem Prozess des Bevölkerungswachstums.
Folgerichtig ist der Anstieg des Energiebedarfs unvermeidbar. Zu erwähnen wären hier die folgenden Kriterien,
auf denen dieser Anstieg beruht:
1. Wachsender Einzelverbrauch
2. Uneffiziente Nutzung der vorhandenen Energieressourcen
3. Bevölkerungswachstum
Zu beachten sind verschiedene Risiken, die bei der Energiegewinnung auftreten können; Kernreaktor-Unfälle führen zur Belastung der Umwelt und des Menschen.
Diese Problematiken machen einen bewussten Gebrauch und Abbau von der uns verfügbaren Energie unverzichtbar.
Regenerierbare Energien sind die SEnergieversorgung von Morgen
Die bisherige Energiegewinnung beschränkt sich bisher hauptsächlich auf fossile Energiequellen. Der Umstieg auf regenerierbare Quellen, kann nicht so abrupt geschehen, wie es sich viele Menschen vorstellen. Bei der Gewinnung sind viele Existenzen bedroht und auch die Technik ist oftmals noch nicht genügend ausgereift. Ein stetiger Umstieg ist jedoch von Nöten, um den nachfolgenden Generationen ein Leben mit ausreichenden Energien und einer sauberen Umwelt zu ermöglichen. Die derzeitigen Energieressourcen sind innerhalb der nächsten 60Jahren erschöpft. Somit ist ein Gebrauch von regenerierbaren Energien notwendig. Solche sind unter anderem: Solar-, Wind-, Wasser- und Thermische Energien
Hintergrund Energie
Die Europäische Union hat als Ziel formuliert, dass die globale Erwärmung bis zur Mitte des Jahrhunderts 2 °C gegenüber vorindustriellen Zeiten nicht überschreiten darf. Um dies zu erreichen, müssen Industrieländer ihren Ausstoß an CO2 bis zum Jahr 2050 um bis zu 80 % reduzieren. Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des Kyoto-Protokolls und des EU Burden Sharings verpflichtet, die sechs Treibhausgase bis 2008-2012 um 21 % gegenüber 1990 zu reduzieren. Unter deutscher Präsidentschat hat sich der EU-Rat verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 20 % zu reduzieren, den Anteil der erneuerbaren Energien auf 20 % des Gesamtenergieverbrauchs zu erhöhen und 20 % Energie gegenüber dem von der Kommission geschätzten Verbrauch einzusparen. Wenn andere Industriestaaten vergleichbare Reduktionen zusagen und Schwellenländer angemessen beitragen, verpflichtet sich die EU zu einem 30 %-Reduktionsziel bis 2020. In diesem Fall werden von Deutschland darüber hinaus gehende Reduktionen angestrebt. Ziele für den Ausbau von erneuerbaren Energien Die Erreichung der Klimaschutzziele sowie des Ziels der stärken Versorgungssicherheit durch geringere Importabhängigkeit erfordert daher auch klare Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien. Deren Anteil am Primärenergieverbrauch liegt derzeit bei 5,3 %, mit deutlich steigender Tendenz. Im Strombereich hat sich der Anteil erneuerbarer Energien seit 1998 von knapp fünf Prozent auf inzwischen 11,8 Prozent gesteigert. Die Bundesregierung hat klare Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien formuliert (Tabelle 1). Bis 2010 sollen mindestens 12,5 % des Strom- und 4,2 % des Primärenergiebedarfs aus EE gedeckt werden. 2020 soll der Anteil am Stromverbrauch mindestens 20 % betragen, und zur Mitte dieses Jahrhunderts soll rund die Hälfte des Primärenergiebedarfs aus EE bereitgestellt werden.
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